Home » Haus und Garten » 4 Dinge, die Sie über Brenntherme wissen sollten

Die Gas-Brennwerttherme, die 1982 nach einer Idee des Deutschen Richard Vetter konstruiert und zum erstenmal in Dienst gestellt wurde, ist mittlerweile das Standardgerät, wenn ein neuer Heizkessel eingebaut werden soll.

Wie funktioniert eine Gas-Brennwerttherme?

Wer eine neue Gasheizung kaufen oder einbauen möchte, wird sich diese Frage stellen.
Die Funktionsweise beruht allerdings auf dem gleichen Prinzip, wie bei allen anderen Brennwertkesseln. Zunächst heizt sich das Heizwasser durch die Verbrennungswärme auf. Die dabei entstehenden Abgase, die größtenteils aus heißem Wasserdampf bestehen, werden von der Brennwerttechnik genutzt, die die Wärme zum Aufheizen des Heizwasser einsetzt.

Welche Heiztherme ist empfehlenswert?

Der Kauf einer Brennwerttherme stellt eine langfristige Investition dar, denn das Gerät soll auch in zehn Jahren noch funktionieren. Die namhaften deutschen Hersteller bieten hochwertige Thermen an, die wartungsarm sowie effizient und zuverlässig arbeiten und das über einen langen Zeitraum. Die bekannten deutschen Heizungsbaufirmen, beispielsweise Buderus, Junkers oder Vaillant und zahlreiche andere, ebenso erfahrene Unternehmen bieten eine große Auswahl qualitätsgeprüfter Thermen an.

Worauf kommt es beim Kauf an?

Ein wichtiges Entscheidungskriterium liegt in der zu beheizenden Gebäudefläche. Jedes Haus oder Wohnung ist unterschiedlich hinsichtlich dem Baujahr sowie der Gebäudedämmung. Deshalb kann eine allgemeingültige Empfehlung nicht gegeben werden. Der Kunde sollte sich nach seinen Vorstellungen entscheiden. Ausschlaggebend können dabei auch der optimale Ersatzteilservice eines Heizungsbauunternehmens oder der zuverlässige Kundendienst sowie die einfache Bedienung der Wunschtherme sein. Sie treffen die Auswahl zwischen einem Stand- oder einem Wandgerät.

Die Vorteile der modernen Brennwertherme

Nach dem aktuellen Stand der Technik ist eine Brennwerttherme die mittels Gas funktioniert, die beste Wahl und ist mittlerweise Standard beim Einbauen neuer Geräte.
Die Energieeinsparung im Vergleich zu den älteren Thermen beträgt immerhin rund 30 %. Das macht sich auch bei den Heizkosten bemerkbar. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Therme wenig Platz benötigt, sowie emissionsarm und somit umweltfreundlich arbeitet.
Angenehm sind auch die kurzen Aufheizzeiten. Die Installation einer Therme gestaltet sich zudem relativ einfach.
Um die Investitionskosten so niedrig wie möglich zu gestalten, bieten die Kommunen, sowie Bund und Länder ebensowie die Energieversorger unterschiedliche Förderprogramme bei einer Heizungsmodernisierung an. Darüber sollte man sich vor einem Kauf informieren. Umso umweltfreundlicher die neue Therme arbeitet, desto höher fällt ein Zuschuß aus.